In diesem Blog möchte ich dir über diese Idee – mehr Energie, mehr Zeit – erklären. Ich möchte dir Schritt für Schritt erklären, wie wir zu dieser Idee gekommen sind. Ich bin Hakan und ich möchte dir bei deinem Energiemanagement helfen, so dass du für dich mehr Energie hast und dadurch mehr Zeit für dich gewinnst und dadurch deine Ziele erfolgreicher abschließen kannst. Aber auch gleichzeitig – und das ist sehr wichtig, dass du dabei immer noch auch ein glückliches, gesundes, harmonisches Leben führen kannst. Auch mit den Kindern, mit der Partnerin, mit der Frau und mit den Freunden.

1999 hatte ich mit meinem Studium begonnen. Ich habe Informatik studiert. Damals schon interessierte mich: Wie kann ich mein Studium besser, also erfolgreicher, absolvieren, denn meine starke Sehbehinderung schränkte mich damals sehr stark ein. Ich habe also nach Wegen gesucht, wie ich mein Studium besser meistern kann. Also habe ich erst damals begonnen, dass ich in der Früh schon aufgestanden bin, also meinen Schlaf reduziert habe. Ich habe auch gedacht: Wenn ich schnell in der Universitätsbibliothek bin – zum Lernen zum Beispiel – dann kann ich mehr aus dem Tag herausholen und habe daher mein Frühstück ausfallen lassen. Ich habe auch versucht während eines Semesters mehrere Fächer zu absolvieren. Ich hatte viele Klausuren, also musste ich mehr an einem Tag lernen. Ja, also ich habe schon damals versucht mehr Zeit zu generieren. Aber ich habe nach einer kurzen Zeit festgestellt, dass diese Betrachtungsweise nicht richtig war. Denn wenn ich zum Beispiel meinen Schlaf reduziere, wurde ich am Mittag schneller müde. Das Problem war auch noch, dadurch dass ich müde war, ließ damals meine Konzentration nach. Ich hatte mit meiner Konzentration zu kämpfen und konnte daher nicht erfolgreich lernen. Manchmal waren Tage sogar umsonst. Auch weil ich mein Frühstück ausfallen ließ, also damals weniger gegessen hatte, merkte ich zum Beispiel dann am Mittag, mein Hunger wurde sehr stark. Also rannte ich schon am Mittag in die Mensa und musste durch den großen Hunger dann viel essen. Mein Essen war damals überhaupt nicht kontrolliert und das verursachte, dass ich sehr schnell müde wurde, weil ich einfach zu viel im Magen hatte. Und dadurch konnte ich wieder nicht konzentriert arbeiten. Also einerseits war ich müde und dann war durch das Essen auch noch mal eine Müdigkeit. Die Konzentration ließ nach. Du kannst dir so vorstellen, das war nicht gerade erfolgreich. Das Problem, was ich auch damals hatte, ist meine starke Sehbehinderung. Ich musste auch damals damit sehr stark kämpfen. Ich hatte zwar ein großes Ziel vor mir, aber emotional hatte ich nicht daran gedacht, weil mich immer meine Sehbehinderung sehr stark beschäftigte. Ich musste immer daran denken aber in negativer Form. Ich hatte solche Gedanken wie: „Warum gerade ich?“ Oder wenn ich in einer Vorlesung saß, dann konnte ich nicht alles mitbekommen, was vorne aufgeschrieben wurde. Ich musste immer meine Nachbarn fragen, ob sie für mich auch mitschreiben können oder ob ich von denen eine Notiz bekomme. Es war keine einfache Sache für mich, immer um Hilfe zu bitten.

Gut, also was ich dir damit sagen möchte: Ich habe versucht mehr Zeit zu generieren, aber habe festgestellt: Wenn ich irgendwo Zeit generiere, dann kostet mich das woanders wiederum Zeit. Leider habe ich aber lange versucht, diese Praxis durchzusetzen. Ich dachte: „Zeit ist wichtig. Ich muss irgendwie daran arbeiten.“ Ich habe festgestellt: „Lange kann ich aber damit nicht arbeiten“, den ich kam nicht so gut voran. Also musste sich meine Denkweise ändern. Das Problem war aber auch noch, dass sich gleichzeitig mein Sehvermögen immer verschlechterte und das beschäftigte mich noch mehr. Ich merkte schon damals, okay ich studiere, aber gleichzeitig das Problem mit dem Sehen war nicht einfach für mich. Es war einfach zu viel. Also hatte ich ein bisschen mein Studium vernachlässigt und versuchte, mich mehr mich mit meinem Sehvermögen zu beschäftigen, denn ich wollte nicht, dass es noch schlechter wird. Also reiste ich um die Welt und suchte nach Leuten, die mir helfen konnten: Heiler, Ärzte, Leute, die sich mit Heilkunde mit Heilmedizin beschäftigen. Also ich versuchte, irgendwie das Problem zu lösen. Ich merkte aber, dass ich mein Problem nicht lösen konnte. Das Problem wurde immer schlimmer, denn ich versuchte gegen das Problem zu arbeiten. Ich sah meine Sehbehinderung als ein großes Hindernis. Ich wollte es beseitigen. Das war auch damals normal. Ich hatte diese Gedankenweise und ich dachte, dass ein schlechtes Sehvermögen nicht gut ist. Das bekommt man ja auch immer wieder so mit von den Menschen. Man hat zum schlechten Sehen eine negative Einstellung. Ja, so ging es dann eine lange Zeit. Ich habe dann doch mein Studium mit viel Kämpfen 2006 abschließen können. Aber ich habe festgestellt, dass diese Arbeitsweise, die ich damals hatte, nicht effektiv war. Die Woche hat einfach nun mal sieben Tage und der Tag hat einfach nun mal 24 Stunden, also ist die Zeit eine externe Ressource. Ich habe festgestellt, dass man diese externe Ressource nicht so richtig beeinflussen kann. Dann ist mir irgendwann mal was aus meinem Physikunterricht aufgefallen, und zwar Energie ist gleich Arbeit. Oder man sagt ja auch, dass die Energie in der Physik genau die gleiche Formel hat wie die Arbeit. Also hatte ich vor mir stehen: Energie ist gleich Arbeit. Dann dachte ich mir: „Hey cool, das bedeutet: Wenn ich mehr Energie habe, kann ich mehr arbeiten“. Und wenn ich wiederum viel, viel mehr arbeite, dann produziere ich mehr Energie. Ich dachte: „Wow! Das ist ein wirklich cooler Gedanke.“ Doch wie macht man das? Gleichzeitig zwang mich mein immer schlechter werdendes Sehvermögen, mich mehr damit zu beschäftigen. Ich hatte zwar mein Studium jetzt abgeschlossen, das war schon für mich ein sehr großer Erfolg. Du musst verstehen: Wenn man sehr stark sehbehindert ist, vieles nicht mehr so richtig sehen kann, aber dann so ein schweres Fach wie die Informatik abschließt … Das war etwas ganz Besonderes für mich. Ich war damals sehr stolz und bin es jetzt auch noch immer. Und ich konnte in dieser Zeit viel lernen. Also kommen wir noch mal auf diesen Gedanken zurück, Energie ist gleich Arbeit. Ich beschäftigte mich also damit: „Wie kann ich mehr Energie in mir erzeugen?“ Das habe ich erst mal durch rein körperliche Betrachtung versucht. Ich habe versucht, mehr aus meinem Körper herauszuholen, indem ich Sport getrieben habe. Ganz besonders Kampfkunst. Mich hatte die Kampfkunst damals schon sehr stark interessiert. Durch die Kampfkunst konnte ich dann zum Beispiel auch mein eigenes Trainingsprogramm aufbauen. Ich beschäftigte mich mit meiner Gesundheit und erkannte, dass ich auf einmal mehr Energie hatte.

Dadurch war ich dann in der Lage, mehr Sachen zu erledigen. Ich merkte das auch an meiner Arbeit. Ich konnte besser arbeiten, also beschäftigte mich dieses Thema „Energie“ noch mehr. Ich suchte danach, wie zum Beispiel auch Sportler arbeiten, und fand mit großer Freude ein Buch von Jim Loehr und Tony Schwartz – the power of full engagement. Das war die Basis für mich. In diesem Buch beschreiben die Autoren, dass man aus vier Ressourcen seine Energie erzeugt. Man braucht diese vier Ressourcen, ohne diese viel Ressourcen kommt man nicht voran. Diese vier Ressourcen sind: körperliche Energie, emotionale Energie, mentale Energie und spirituelle Energie. Das bedeutet: Man muss mit diesen vier Energieressourcen arbeiten, damit man das Optimale aus sich herausholen kann. Und ich hatte mich damals zwar mit der körperlichen Energie beschäftigt, aber musste feststellen, dass ich nur wenig an mir arbeitete, denn mit der emotionalen Energie, mentalen Energie und spirituellen Energie war bei mir überhaupt nichts. Also musste ich meine Denkweise ändern. Das Besondere an diesem Buch ist die Betrachtungsweise von Jim Loehr und Tony Schwartz. Denn die haben sich damit beschäftigt: Wie kann ein Sportler zum Beispiel in seiner Disziplin so erfolgreich sein, wo ja mehrere Sportler in der gleichen Disziplin gleichmäßig trainieren. Also gibt’s da irgendwie ein Geheimnis, dass der eine doch besser ist als der andere? Diese zwei Autoren haben Tennisspieler beobachtet – ganz schön viele. Sie haben damals sehr viele VS Aufnahmen von Tennisspielern gehabt und haben dabei die Tennisspieler genau beobachtet: Was machen die? Und eins ist Ihnen dabei ganz besonders aufgefallen: dass manche Spieler oder gerade die, die zum Beispiel dieses Spiel oder den Match gewonnen haben, sich anders verhalten haben. Die haben sich zum Beispiel zurückgezogen und haben dafür gesorgt, dass der Spielarm sich erholen konnte, indem sie den Schläger in die andere Hand genommen hatten. Auch ihre Pausen waren ganz anders – viel fokussierter. Zum Beispiel ging ein Tennisspieler an die Linie und schaute die Linie an und fokussierte sich, indem er auch nebenbei den Ball tippte. Und daraus haben sie dann erkannt, dass eigentlich der bessere Spieler durch Erholung, durch diese Erholungspausen, besser ist. Er spielt gut, hat dann eine Erholungspause. Diese Erholungspause ist optimal und er kann dadurch wieder viel Energie gewinnen und er kann mit dieser Energie in den Match gehen und dadurch gewinnen. Das war für mich fundamental. Man braucht diese vier Energieressourcen: körperliche Energie, emotionale Energie, mentale Energie spirituelle Energie. Man muss aber auch dabei gleichzeitig darauf achten, dass man sich erholt und Erholung bedeutet nicht einfach, dass man sich hinlegt und sagt: „Okay, ich erhole mich.“ Erholen ist auch arbeiten, denn durch gutes erholen, holt man sich wiederum Energie für den nächsten Match. Das war für mich unglaublich. Ich dachte, das ist fundamental für mich. Gut, fassen wir noch mal alles zusammen.

Ich habe also begonnen, zuerst mit der Zeit zu arbeiten. Ich habe aber festgestellt, dass ich die Zeit nicht so richtig beeinflussen kann. Ich habe aber durch mein Studium viel Erfahrung sammeln können. Ich habe festgestellt, dass ich durch bestimmte Techniken zwar mich auf der einen Seite verbessere – also ich generiere mehr Zeit – aber auf der anderen Seite wieder Verluste habe. Also allein mit der Zeit zu arbeiten, war nicht effektiv. Dann habe ich meine Betrachtungsweise geändert. Meine Betrachtungsweise war nun, dass das Energiemodell – wie ich es jetzt auch benenne – aus den vier Energieressourcen besteht. Diese sind: körperliche Energie, emotionale Energie, mentale Energie und spirituelle Energie. Wenn ich mit diesen vier Energieressourcen arbeiten möchte, dann muss ich diese Energieressourcen wie ein Muskel betrachten. Ein Muskel kann man belasten, man holt daraus Energie, aber dieser Muskel erschöpft sich irgendwann. Dann steht keine Energie mehr zur Verfügung. Also muss ich Methoden haben, mit denen ich diesen Muskel einerseits stärken kann, aber auch andererseits mit Energie füllen kann. Sehr wichtig dabei ist auch, dass ich auf meine Erholungspausen achten muss. Erholen bedeutet aber nicht, sich einfach hinlegen und sagen: „Okay, ich chille jetzt. Ich regeneriere wieder Energie.“ – Nein. Energie bedeutet, effektiv an sich arbeiten. Erholen bedeutet, effektiv an sich arbeiten. Wenn ich mich richtig erhole, dann erzeuge wieder neue Energie. Das ist genau das, was ich vorher gemeint habe: Wenn ich an mir arbeite, dann erzeuge ich wieder Energie. Und diese Energie kann ich dann für mein nächstes Ziel einsetzen. Dadurch werde ich dann viel erfolgreicher, weil mir ja nun für dieses Ziel mehr Energie zur Verfügung steht. Das Besondere an diesem Energiemodell, also an diesen vier Energieressourcen ist, dass diese vier Energieressourcen sich auch gleichzeitig beeinflussen. Das Fundament bildet die körperliche Energie, deswegen sagt man auch, die körperliche Energie ist die Quantität – die Nachhaltigkeit. Je mehr körperliche Energien mir zur Verfügung steht, desto mehr Energie steht mir über die Zeit zur Verfügung. Die emotionale Energie ist für die Qualität. Je mehr emotionale Energie ich habe, desto mehr Qualität bringe ich in meine Arbeit hinein. Du kannst dir das ganz einfach vorstellen: Je besser du dich fühlst, desto besser wirst du arbeiten. Je schlechter du dich fühlst, desto schlechter wirst du arbeiten. Es ist schwierig, mit schlechten Gefühlen gut zu arbeiten, weil man immer abgelenkt ist und dadurch zum Beispiel die Konzentration abgelenkt wird. Wenn ich Ängste in mir drin habe, dann kann ich mich nicht auf das Ziel gut fokussieren, als wenn motiviert bin und mit Energie habe. Also du siehst hier auch gleichzeitig die Abhängigkeit. Die mentale Energie ist für den Fokus wichtig. Jetzt kann ich zwar körperliche Energie haben, bin auch gut motiviert, aber habe viele Ablenkungen. Zum Beispiel wenn mein Handy während der Arbeit immer klingelt, dann werde ich abgelenkt. Dann setze ich diese Energien – körperliche Energie und emotionale Energie – nicht richtig ein. Ich werde immer abgelenkt. Also, die mentale Energie spiegelt den Fokus oder auch deine Selbstverwirklichung. Das bedeutet: Du setzt immer mehr und mehr deine Gedanken um. Du bist fokussiert. Deine Gedanken führen dich zu deinem Ziel. Also, sehr wichtig bei der mentalen Energie. Als Letztes die spirituelle Energie. Die spirituelle Energie erkennst du am Sinn. Das bedeutet: Je mehr Sinn deine Tätigkeiten für dich machen, desto mehr Energie wirst du hineinsetzen. Und je mehr Sinn deine Tätigkeiten für dich ergeben, desto mehr Energie wirst du daraus holen. Du fühlst dich dabei viel besser.

Okay. Also körperliche Energie – Quantität und auch die Nachhaltigkeit. Emotionale Energie ist für die Qualität, also das erkennst du auch an deiner Sicherheit. Mentale Energie ist für den Fokus. Das erkennst du, je mehr du dich selbst verwirklichst und spirituelle Energie ist der Sinn und das erkennst dadurch, dass deine Tätigkeiten mehr für dich an Bedeutung gewinnen. Wenn du mit diesen vier Energieressourcen arbeitest, wirst du mehr aus deinem Leben machen und wirst auch viel erfolgreicher deine Ziele erreichen. Ich habe diese Betrachtungsweise genommen und noch mit meinen Erkenntnissen kombiniert. Zum Beispiel durch meine Sehbehinderung habe ich ein gutes Gefühl für Empfinden entwickelt. Das bedeutet für die Wahrnehmung. Also habe ich dadurch Techniken, die ich dann dafür einsetzen kann, wodurch ich meine einzelnen Energieressourcen stärken kann. Auch meine langjährige Arbeit mit der Kampfkunst fließt da auch noch mit ein. Du siehst: Ich investiere da sehr viel Energie und auch gleichzeitig Kenntnisse, die ich über viele Jahre entwickelt habe und auch immer noch weiter entwickle. Denn ich möchte dir einfach das Beste geben. Und das Besondere ist nun: Wenn du an deiner Energie arbeitest, dann produzierst du auch automatisch mehr Zeit, denn – ein Beispiel für dich – wenn du fokussierter bist, kannst du eine Arbeit statt in zehn Stunden auf einmal nur in drei Stunden erledigen. Du hast auf einmal sehr viel Zeit. Oder wenn du mit den Kindern zusammen bist und fokussierter bist, nehmen sie es wahr. Und du brauchst dann weniger Zeit, dann reicht es zum Beispiel, dass du am Wochenende viel mit den Kindern unternimmst und hast aber unter der Woche viel Zeit für dich. Oder wenn du mit deiner Frau zusammen bist und ihr ein Ohr schenkst, dann fühlt sie sich einfach besser. Die Stunde, wo man zusammen zum Beispiel frühstückt und einen schönen Tee trinkt, wird viel harmonischer sein, liebevoller sein. Und das wird sie spüren. Dementsprechend wird das alles anders wahrgenommen. Aber wenn man zum Beispiel zehn Stunden für etwas investiert, aber nicht bei der Sache ist, mit den Gedanken ganz woanders ist, immer wieder vom Handy abgelenkt wird, dann wird das einen viel schlechteren Eindruck hinterlassen. Und dadurch ist der Gedanke nun entstanden: „mehr Energie – mehr Zeit“. Das bedeutet: Bist du in der Lage aus diesen Energieressourcen mehr Energie für dich zu holen, dann wirst du automatisch auch für dich mehr Zeit generieren. Und genau darum geht es in diesem Podcast: Ich möchte dir durch meine Erkenntnisse, die ich über viele Jahre gesammelt habe, helfen, damit du mit diesen vier Energieressourcen effektiv arbeitest. Das Besondere noch, was ich erkannt habe, ist, dass du durch diese Betrachtungsweise ein besseres Bild für dich bekommst, damit du immer prüfen kannst, wo du noch besser an dir arbeiten kannst. Du kannst zwar körperlich sehr fit sein, aber es kann vorkommen, dass du vielleicht emotional oder mental nicht so fit bist. Oder mit deiner spirituellen Energie, mit deinem Lebenssinn nicht so fit bist. Und so kannst du Schritt für Schritt an dir arbeiten und nach oben wandern. Ich sage auch immer: Du beginnst zu wachsen. Okay. Also, ich hoffe, dir ist jetzt nun klar, was jetzt „mehr Energie – mehr Zeit“ bedeutet. Und all das möchte ich dir nun in diesem Blog erklären, damit du in deinem Leben einerseits erfolgreicher bist – aber sehr wichtig, wie ich am Anfang gesagt habe – dass du auch gleichzeitig, auch wenn du Erfolg genießt, Harmonie, Glück und Liebe in deinem Leben genießen kannst.


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